PRISON OF HOPE kommen aus Stuttgart und machen keine Umwege. Ihr Sound ist Hardcore in seiner direkten Form: 90s-geprägt, metallisch aufgeladen, mit Riffs, die sofort nach vorne gehen und nichts zurückhalten.

Dazu kommen Vocals, die alles andere als leise sind: kräftige Growls, kompromisslose Shouts und eine Präsenz, die keinen Raum lässt für halbe Sachen. Das trifft, das drückt, das bleibt hängen.

PRISON OF HOPE spielen keinen Sound, der sich vorsichtig entwickelt – sie gehen sofort in die Vollen. Gitarren und Drums arbeiten auf Anschlag, dicht, aggressiv und ohne Verschnaufpause.

Inhaltlich ist das Ganze genauso klar wie der Sound: Tier- und Menschenbefreiung, Feminismus und Atheismus werden direkt benannt und ohne Umwege in die Songs gegossen. Keine Verkleidung, keine Abschwächung – sondern klare Kante in jeder Zeile.

Ihr aktuelles Release „QUESTION YOUR PRIVILEGES“ erscheint über die DIY-Labels CHOKE RECORDS (Dänemark) und DRASTIC ACTIONS auf Vinyl – roh, unabhängig und genau aus der Szene heraus, für die diese Musik gemacht ist.

Live bedeutet das: kein Anlauf, kein Abtasten. PRISON OF HOPE stehen auf der Bühne und ziehen sofort durch. Riffs, die sich festsetzen. Drums, die antreiben. Vocals, die sich durch den Raum schneiden.

Das ist Hardcore, der nicht diskutiert – sondern passiert. Direkt, intensiv und ohne Abstand.

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